In the Streets of London

Entdecken Sie und erleben Sie mit AREA Management die Bestperformer der Londoner Retailszene

Warum London? Auf diese Frage hat Marlies Niehuis, Head of Visual Merchandising bei AREA, sofort eine überzeugende Erklärung: „Die britische Hauptstadt ist in Europa das Retail-Lab schlechthin. Hier werden innovative Storekonzepte getestet und neue VM-Trends gesetzt. Wir zeigen in unserem dreitägigen Trend-Seminar, welche Storeformate aktuell für Furore sorgen.“

Bei einer gemeinsamen Storecheck-Tour werden die aktuellen VM- und Designtrends der Bestperformer analysiert. Und zwar sowohl in Bezug auf Inspiration, Kundenansprache und Aktualität als auch unter Berücksichtigung wichtiger Erfolgsfaktoren wie Selbstwahlquote und Konversionsrate. Denn: Gutes Visual Merchandising lässt sich nicht an den bewundernden „Ahs“ und „Ohs“ der Betrachter messen. Am Ende des Tages ist das Piepen des Barcode-Scanners der entscheidende Gradmesser für Erfolg. „Die Kunden sind so anspruchsvoll wie nie. Parameter wie Auswahl oder Qualität sind für Händler heute allein keine Erfolgsfaktoren mehr. Die Kunden wollen mehr. Und dieses Mehr müssen wir erspüren und mit unserer VM-Konzeption am POS umsetzen“, so Niehuis. Storytelling heißt dabei das Erfolgsrezept: Nicht zeigen, sondern erzählen. Läden werden immer mehr zu Gesamtkunstwerken.

Wie es im eigenen Unternehmen gelingen kann, durch faszinierendes Storytelling crossmedial Frequenz- und Kaufimpulse zu setzen, darum geht es in dem theoretischen Teil des Trend-Seminars. Die Teilnehmer lernen, was zu einem guten Visual-Merchandising-Konzept gehört, wie ein solches aufgesetzt wird und wo man Inspirationen für aufmerksamkeitsstarke Schaufenster und In-Store-Präsentationen im eigenen Unternehmen findet. Dabei gilt: Kreativität und strategisches Denken schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Für ein Top-VM-Konzept braucht man beides, betont Niehuis: „Ausschließlich designorientiertes Denken kann tückisch sein. Wichtiger ist es, sich bei der Entwicklung eines neuen Konzepts auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf Zielgruppen, Eigen- und Fremdbild und auch die Umsetzbarkeit der Idee. Mit strategischen Timetables und Aktionsplänen bringt man dann letztlich die PS auf die Straße.“

Der theoretische Teil des Trend-Seminars ist in zwei Einheiten unterteilt. Zum Einstieg ins Thema und zur Vorbereitung auf die Storecheck-Tour werden aktuelle Entwicklungen im Storedesign sowie die wichtigsten VM-Trends unter die Lupe genommen und so der Blick für die Exkursion geschärft. Am Tag nach der Storecheck-Tour geht es dann darum, die gesammelten Eindrücke des Vortags zu bewerten und im Rahmen eines Workshops Umsetzungsideen für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Auch Warenpräsentation unterwirft sich den Gesetzmäßigkeiten der Mode. Trends ändern sich.

Profitieren Sie in unserer VM-Trendschulung vom 4. bis 6.9. von unserem „globalen“ Blick

Folgende Themen werden dort ausführlich behandelt:

  • VM-Trends in den Metropolen dieser Welt
  • Basics, die Sie nicht vergessen dürfen
  • Storytelling: Nicht zeigen, sondern erzählen
  • Methodik, Ihre richtigen Codes zu finden
  • Beispiele für die Umsetzung
  • Bezugsquellen für flankierende Materialien